Über mich

Hallo, ich bin Antonia. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich sowohl theoretisch als auch praktisch mit Tierschutz und verwandten Themen. Mein Interesse und meine Leidenschaft dafür sind im Laufe der Zeit immer weiter gewachsen, weil diese Themen ständig und überall in unserem Alltag präsent sind und sich immer weiteres und andersartiges Tierleid auftut, je näher man sich damit befasst. Wirklich despektierliche Umgangsformen mit Tieren werden in unserer Gesellschaft als Standard hingenommen. Die Beschäftigung mit dem Tierleid kann durchaus zermürbend sein; manchmal will man es gar nicht wissen oder sehen. Aber da Unrechtsbewusstsein und Mitleid alleine nicht helfen, wurde mein Bedürfnis gegenzusteuern immer stärker.

Einige Jahre hatten wir tierische Mitbewohner; eine Kaninchengruppe im Garten und eine im Haus. Alle diese Tiere fanden bei uns ihr zweites Zuhause, wo sie möglichst artgerecht leben konnten und auch im Krankheitsfall und im Alter gut versorgt waren. Es war ein schönes und inniges Miteinander, aber auch ein anstrengendes, denn Kaninchen sind entgegen landläufiger Meinung sehr anspruchsvoll und empfindlich. Auch durch das Zusammenleben mit den Tieren wurde mir immer deutlicher, wie unüberlegt das Mensch-Tier-Verhältnis häufig ist.

Da ich hauptberuflich in der Verwaltung arbeite und mich das nicht mit Sinn erfüllt, habe ich irgendwann beschlossen mich im Tierheim nützlich zu machen. So helfe ich seit fast 3 Jahren regelmäßig ehrenamtlich im Tierheim Mainz aus. Meistens bin ich bei den Stadttauben im Einsatz. Unser Tierheim kümmert sich nicht nur um "klassische" Haustiere. Auch verletzte, verwaiste und kranke Wildtiere und Stadttauben werden dort gesund gepflegt. So habe ich auch dort mein Wissen und mein Netzwerk erweitert und mich erneut bestätigt gesehen, dass es eine wichtige und notwendige Aufgabe ist, das Mensch-Tier-Verhältnis zu verbessern.

Ich wollte also noch mehr tun und vor allem auch Menschen aufmerksam machen und überlegte...... Vermutlich gibt es eine ziemlich große Zahl an Tierschutzaktiven, die zumindest schonmal die Idee hatten einen Lebenshof zu gründen. Auch ich träume oft davon, muss aber realistisch bleiben und weiß, dass das eine ziemlich große Hausnummer ist, einen Lebenshof zu gründen und zu führen. Also setzte ich mir ein erreichbares, aber doch gewichtiges Ziel: Informationen! Was so banal klingt, ist ein wesentlicher Baustein im Tierschutz, denn jeden Tag passieren unzählige Dinge, die nicht bekannt und/oder durch gesellschaftliche Prägung nicht in unserem Bewusstsein sind. Durch Aufklärung kann viel Leid verhindert werden.

Also professionalisierte ich mein Tierschutzbestreben und besuch(t)e aufbauend auf meinem bisherigen Wissen verschiedene Fortbildungen zu Tierschutz- und Umweltthemen um nun in geeigneter Form die Inhalte zu vermitteln, die es uns ermöglichen, gemeinsam mehr für die Tiere zu erreichen und einen Unterschied zu machen.

 

 

 

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